Etappe 6: Stockholm – Hamburg

Etappe 6: Stockholm – Hamburg

11. September - 21. September, Kilometer 12.076,9 - 13.560,1

Teil 1: Stockholm | Teil 2: Stockholm – Öland | Teil 3: Öland – Hamburg | nach oben

Teil 1: Stockholm

Text folgt…

Teil 1: Stockholm | Teil 2: Stockholm – Öland | Teil 3: Öland – Hamburg | nach oben

Teil 2: Stockholm – Öland

Text folgt…

Teil 1: Stockholm | Teil 2: Stockholm – Öland | Teil 3: Öland – Hamburg | nach oben

Teil 3: Öland – Hamburg

Text folgt…

nach oben

Etappe 5: Bergen – Stockholm

Etappe 5: Bergen – Stockholm

30. August - 11. September, Kilometer 10.398,7 - 12.076,9

Teil 1: Bergen – Stavanger | Teil 2: Stavanger – Oslo | Teil 3: Oslo – Stockholm | nach oben

Teil 1: Bergen – Stavanger

Text folgt…

Teil 1: Bergen – Stavanger | Teil 2: Stavanger – Oslo | Teil 3: Oslo – Stockholm | nach oben

Teil 2: Stavanger – Oslo

Text folgt…

Teil 1: Bergen – Stavanger | Teil 2: Stavanger – Oslo | Teil 3: Oslo – Stockholm | nach oben

Teil 3: Oslo – Stockholm

Text folgt…

nach oben

Etappe 3.1: Helsinki – Bodo

Etappe 3.1: Helsinki – Bodo

2. August - 10. August, Kilometer 4345,4 - 8271,1

Teil 1: Helsinki – Umea | Teil 2: Umea – Nordkapp | Teil 3: Nordkapp – Tromso | nach oben

Teil 1: Helsinki – Umea

Nachdem sich Celestino durch die Sicherheitsschleuse im Helsinkier FLughafen verabschiedet hat und ich nun auf Ruths Ankunft warte, nutze ich die Zeit um den Reisebericht zu aktualisieren. Als Sie ankommt machen wir uns gleich auf den Weg zum CP in Helsinki und lassen es uns am Strand gut gehen, bevor wir uns die Innenstadt anschauen. Für eine Bootsrundfahrt oder einen Museumsbesuch reicht die Zeit leider nicht mehr, da wir bereits am Sonntag Morgen Richtung Turku aufbrechen müssen. Fest steht allerdings, dass es sicherlich nicht der letzte Aufenthalt in Helsinki gewesen sein wird. Bei Kaiserwetter machen wir uns am Sonntagvormittag auf den Weg nach Turku. Da das Schärenmeer auf dem Weg liegt, nehmen wir uns die Zeit, um einige Punkte anzufahren, die Celestino und ich zwei Tage zuvor als sehenswert qualifiziert hatten. Nachdem wir uns im Turkuer Cafe Torget eine Pizza gegönnt haben, entscheiden wir schon an diesem Abend, anstatt am nächsten Morgen, mit der letzten Fähre nach Stockholm zu fahren.
Da wir Stockholm von einem Wochenendtrip 2012 in Bester Erinnerung haben, lassen wir diese Traumstadt links liegen und fahren direkt Uppsala durch. Dort machen wir eine kleine Stadtbesichtigung und frühstücken im Schlosspark. Ziel für diesen Tag ist der Campingplatz in Härnösand, der äußsert schön an einem See gelegen ist.
Frisch ausgeschlafen machen wir uns auf den Weg Richtung Norden. Als erstes Highlight überqueren wir die von einer beeindruckenden Kulisse umgebenen Högakustenbrücke. Unterwegs machen wir Pause in Europas zweiter Kulturhauptstadt Umea, wo eine junge Band gerade ein Open Air Konzert im Stadtpark zum Besten gibt. Genächtigt wird auf dem CP Fiskcamp in Jävrebodarna, wo wir am Lagerfeuer einen Lachs nach Mikkeliart kredenzen.

Teil 1: Helsinki – Umea | Teil 2: Umea – Nordkapp | Teil 3: Nordkapp – Tromso | nach oben

Teil 2: Umea – Nordkapp

Am Mittwoch Morgen beginnt eine lange Fahrt durch Lappland. Ziel ist Rovaniemi in Finnland, wo wir einen schönen Campingplatz an einem Fluß finden. Tags darauf besichtigen wir in der Stadt das Arktikum, das ein einem Gebäude von Alvar Aalto untergebracht ist. Santa Claus Village, die Heimat vom Weihnachtsmann, liegt nur einige Kilometer nördlich und direkt auf dem Nordpolarkreis. Selbstverständlich ist das Grund genug um Halt zu machen und sich bei 27°C mit Weihnachtsmusik beschallen zu lassen. In einem der vielen Souvenirshops schreiben wir in besinnlicher Atmosphäre Postkarten. Anschließend geht es durch eine immer karger werdende Landschaft nach Ivalo am Inarisee, dem heiligen See der Samen, wo wir einen tollen Sonnenuntergang geboten bekommen.
Tags darauf besichtigen wir in der Stadt Inari das Samenmuseum Siida und der weitere Weg führt uns atemberaubende Landschaften durch Lapplands Norden, wo die Rentiere und Schafe völlig unbeeindruckt vom Straßenverkehr ihr Leben genießen können und sich hier und da eine Pause gönnen. Den nächsten Halt machen wir in Norwegen im Stabbursnes Naturreservat, da mit einem bilderbuchartigen Regenbogen ein schönes Fotomotiv lockt. Die letzte Station vor dem Nordkapp ist Kirkeporten, der nördlichste CP Europas. Bei Sprühregen und 8°C nehmen wir das Angebot der gemütlichen und warmen Gemeinschaftsküche gerne entgegen. Am Abend stoßen noch einige Italiener hinzu, die mit ihren Cinquecentos eine Nordkapprally machen. So wie Sie zu später Stunden ins Bett sind (laut) geht es am nächsten Morgen auch weiter. Die Kommunikation findet bereits ab 5:30h so laut wie möglich über den ganzen CP hinweg statt und so stehen wir um 6h morgens entnervt auf und brechen durch dichten Nebel zum Nordkapp auf. Anfänglich sehen wir von diesem allerdings nicht allzuviel da der Nebel eher zu- als abnimmt, weshalb wir uns die Souvenirshops und Informationsangebote anschauen. Als wir gegen 10h wieder an die frische Luft gehen ist herrliches Wetter und wir haben eine fantastische Aussicht auf die Barentsee und auf Knivskjellodden, den nördlichsten Punkt Europas. Mittlerweile ist das Nordkapp bereits von Touristenströmen überflutet und wir nehmen es den italienischen Rennfahrern doch nicht mehr ganz so krumm, dass die mediterrane Kommunikationsweise auch im hohen Norden praktiziert wird.

Teil 1: Helsinki – Umea | Teil 2: Umea – Nordkapp | Teil 3: Nordkapp – Tromso | nach oben

Teil 3: Nordkapp – Tromso

Vom Nordkapp aus führt uns die Tour nach Alta. Unterwegs werden wir immer wieder von malerischen Felsküsten und Traumstränden, wie man sie eigentlich nur an der Südsee vermuten würde, zu Zwischenstopps für Spaziergänge und Fotosessions verführt. Bei einem dieser Ausflüge geht ungeschickterweise das USB-Kabel der Kamera verloren, was ich erst bemerke, als ich die neuen Fotos auf mein Notebook übertragen möchte. Den Tränen nahe bekomme ich von einem rührend, verständnisvollen MegaCOOP-Mitarbeiter ein solches Kabel ausgehändigt, so dass ich wieder ans Werk kann. Anschließend geht es weiter nach Tromsø. Eines der vielen Schlaglöcher scheint dem Camper zu viel zu sein. Kurz vor dem Ziel gibt der Wagen, zunächst nur im 6. Gang, sporadisch polternde Geräusche von sich. Wir machen Halt an einem Bach, der der Temperatur nach das Schmelzwasser der umliegenden Berge abzuführen scheint. Ein Bad in dem Fluss kommt für uns somit leider nicht in Frage. Am Sonntag erreichen wirkurz nach dem Frühstück Tromsø

nach oben

Stockholm

Stockholm

Reisebericht folgt…